Mittwoch, 2. November 2011

Jubiläumstagung: Zwischen öffentlich und privat: Arbeit, Konsum und Freizeit im Sozialismus, 1960er bis Mitte der 1980er Jahre

Die Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Universität Zürich organisiert aus Anlass ihres 40-jährigen Bestehens am 25./26. November 2011 die Jubiläumstagung "Zwischen öffentlich und privat: Arbeit, Konsum und Freizeit im Sozialismus, 1960er bis Mitte der 1980er Jahre". Die Tagung findet an der Universität Zürich statt. Das Programm zur Tagung kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden:

http://www.hist.uzh.ch/lehre/oeg/OEG_Jubilaeumstagung_2011.pdf

Dienstag, 30. August 2011

Abendveranstaltung 15. November: Identität durch Abgrenzung. Die Wiederkehr der Nationalismen

Wahlkampfthemen von Dänemark bis Ungarn lassen klar erkennen: Immer häufiger werden "nationale Werte" propagiert, die der Abgrenzung gegen aussen dienen. Wo liegt die Grenze zwischen identitätsstiftendem und ausgrenzendem Nationalismus? 
Prof. Dr. Nicolas Hayoz (Universität Freiburg), Prof. Dr. Andreas Oplatka (Universität Budapest) und Dr. Andrea Schlenker (Universität Luzern) beleuchten die Entwicklungen in Europa.

Eine Veranstaltung des Instituts G2W in Kooperation mit der Paulus-Akademie im Kulturhaus Helferei, Zürich, 18-21 Uhr.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. November gemäss unserem Flyer.

Religion & Gesellschaft in Ost und West: Neuer Titel für traditionsreiches Blatt

Die Zeitschrift des Instituts G2W, Zürich, erscheint ab September 2011 unter dem neuen Titel Religion & Gesellschaft in Ost und West (RGOW). Im Fokus der Zeitschrift, die sich seit bald 40 Jahren mit der Entwicklung der Kirchen und Religionsgemeinschaften in Osteuropa beschäftigt, stehen drei Themenbereiche: Geschichte und aktuelle Situation der Kirchen und Religionsgemeinschaften in den osteuropäischen Ländern, der ökumenische Dialog zwischen Ost- und Westkirchen sowie allgemeinere Fragen zur gesellschaftlichen Entwicklung im Kontext von Säkularisierung und „neuer Religiosität“.
Die Titeländerung ist eine logische Folge der Entwicklung der Zeitschrift in den letzten Jahren. Die Zeitschrift, die von einem jungen Redaktionsteam herausgegeben wird, hat sich im Grenzbereich zwischen Fachpresse und gehobenem Journalismus für breitere Kreise als Abonnentenzeitschrift etabliert. Die jeweiligen Artikel sind kurz, aber fundiert (2-4 Seiten) und in möglichst allgemeinverständlichem Stil gehalten. Neben Kurzmeldungen zu aktuellen Entwicklungen der Religionsgemeinschaften (die auch auf der Internetseite www.g2w.eu abrufbar sind) werden gerade die Hintergrundartikel geschätzt, die von Autorinnen und Autoren aus Kirchen und Wissenschaft geschrieben werden.
Die aktuelle Ausgabe von RGOW widmet sich Polen, das seit dem 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft inne hat. Andrzej Kaluza beleuchtet die Situation der katholischen Kirche wenige Jahre nach dem Tod des „polnischen Papstes“. Agata S. Nalborczyk fragt nach dem Zusammenleben von Christen und Muslimen in Polen. Mit dem oftmals dämonisierten Russland-Bild im polnischen Geschichtsdenken beschäftigt sich Jens Herlth. Weitere Artikel zur polnischen Diakonie und zum Dichter Czesŀaw Miŀosz ergänzen das Portrait eines facettenreichen Landes. 
Ein kostenloses Probeheft der neu gestalteten Zeitschrift kann auf www.g2w.eu unter der Rubrik Zeitschrift bestellt werden.

Donnerstag, 17. März 2011

Abendveranstaltung 11. Mai: Religion in Südosteuropa

Religion in Südosteuropa - Konfliktpotenzial und Brückenfunktion
11. Mai, Universität Bern, Hauptgebäude, Kuppelraum

18:00 Apéro 
18:30 Einführung in das Thema 
19:00 Referat von PD Dr. Klaus Buchenau; 
anschliessend Podiumsdiskussion mit Caroline Tissot, EDA (Bern); Frano Prcela OP, Institut M.-Dominique Chenu (Berlin); Vassil Vassilev, Schweizerische Osteuropabibliothek (Bern)

Flyer

Öffentliche Jahrestagung des Vereins G2W - Ökumenisches Forum für Glauben, Religion und Gesellschaft in Ost und West in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Osteuropabibliothek 
www.g2w.eu
www.ub.unibe.ch/sob

Dienstag, 1. Februar 2011

Samstag, 1. Januar 2011

Master in Osteuropa-Studien an der Universität Bern

In Zusammenarbeit mit der Universität Fribourg startet im Herbstsemester 2010 auch das Masterpropgramm in Osteuropa-Studien. Das Bachelor-Studienprogramm läuft bereits seit einem Jahr.

weitere Informationen

Neuerscheinung "Osteuropa kartiert - Mapping Eastern Europe"

Im LIT-Verlag ist der von Jörn Happel und Christophe v. Werdt herausgegebene Band "Osteuropa kartiert - Mapping Eastern Europe" erschienen. Die Beiträge in diesem Band vermitteln Einblicke, wie Karten in der historischen Osteuropaforschung als Quellen genutzt werden.

Der Band geht auf eine Tagung des Forum Ostmittel- und Südosteuropa zurück, die 2008 in Bern stattfand.

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